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31.08.2016

Was ist in einem Trek’n Eat Gemüse Jambalaya?

Trek’n Eat Mahlzeiten bestehen aus hochwertigen gefriergetrockneten Bestandteilen. Durch die Gefriertrocknung bleiben wichtige Vitamine und Mineralien erhalten. Die Menüs von Trek’n Eat enthalten weder Farb- noch Konservierungsstoffe noch zugesetzte Geschmacksverstärker und sind mit dem «All Natural» Label von Trek’n Eat ausgezeichnet.

Tomaten: Die rote Geschmacksbombe ist nicht ideal fürs Gefriertrocknen, daher kommt sie als Pulver zum Einsatz. Dieses wird im sehr schonenden Cold-break-Verfahren hergestellt. 1 kg Tomatenpulver entspricht 20 kg frischen Tomaten.

Zwiebel: Zwiebeln bringen Aroma und schützen nebenbei als natürliche Antioxidantien vor Krankheiten.

Langkornreis: Parboiled-Reis, nach Wasserzugabe in 2 Minuten «al dente». Durch Teil-Garung vor dem Schälen werden etwa 80% der im Silberhäutchen enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe ins Reiskorn gepresst, so dass Parboiled-Reis wertvoller ist als geschälter weißer Reis. Gegenüber Vollkornreis hat er eine kürzere Garzeit.

 

Gewürzmischungen: Drei hauseigene Gewürzmischungen (Rezepturen geheim) geben dem soliden Reisgericht Schwung – die kreolische Küche lässt grüßen.
Spinat: Schon Mister Popeye wusste: Spinat macht stark. Tatsächlich nährt das Gemüse die Muskelzellen – wenn auch nicht so explosionsartig wie im Comic (schade eigentlich).
Lauch: Lauch ist eine sehr gute Vitamin-C-Quelle, enthält außerdem Folsäure und reichlich Ballaststoffe.
Zucker & Maltodextrin: Liefern wichtige Kohlenhydrate und runden den Geschmack ab.
Palmfett: Energie zieht der Organismus aus Kohlenhydraten, Eiweiß und natürlich Fett. Palmfett aus dem Fruchtfleisch der Ölpalme ist sehr robust gegen Hitze und Oxidation.
Karotten: Normale Karotten sind ein leckerer und gesunder Tourensnack, aber mit fast 90% Wasseranteil für längere Trips leider viel zu schwer. Als gefriergetrocknete Zutat sind sie dagegen ideal.
Mais: Glutenfreier Sattmacher, der das Gericht geschmacklich und auch farblich aufpeppt. Das Auge isst ja mit…
Erbsen: Erbsen zählen lohnt sich: In jeder stecken Kalzium, Kalium, B-Vitamine, Vitamin C und A, Folsäure und Eisen.
Broccoli: Schmeckt besser als sein fader Verwandter, der Blumenkohl – und ist sogar noch gesünder (doppelt so viel Vitamin C).
 Sellerie: Enthält wichtige Mineralstoffe und vielfältige Aromen. Da es Sellerie-Allergiker gibt, ist die Zutat auf dem Etikett als «Allergen» ausgewiesen.
Hefeextrakt: Schmeckt nicht nach Hefe, sondern würzig – und unterstützt den Geschmack. Enthält Proteine, Aminosäuren und Vitamine der B-Gruppe.
Säuerungs- und Antioxidationsmittel: Trinatriumcitrat, ein Natriumsalz der Citronensäure, stabilisiert den Säuregehalt; Ascorbinsäure (Vitamin C) den Geschmack und die Farbe der Lebensmittelmischung. Diese Zutaten sind unbedenklich, das Gericht enthält keine Farb- oder Konservierungsstoffe und auch kein Glutamat.
Salz: Unentbehrlich für den Organismus, gerade auf harten Touren: Bis zu 20 Gramm Salz verliert der Körper dann täglich. Der Nachschub muss über die Nahrung kommen.
Guar gum: This thickening agent comes from the seeds of the guar bean. The carbohydrate in guar gum thickens water
and makes a dish more viscous.

 

 

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