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Häufig gestellte Fragen

Trek'n Eat Mahlzeiten haben eine Haltbarkeit von 2 Jahren. Den Trek'n Eat Menüs wird der Sauerstoff entzogen und durch Stickstoff ersetzt (79% unserer Atemluft besteht aus Stickstoff). Dadurch entsteht die sogenannte Schutzatmosphäre. Der Zweck der Abpackung mit Stickstoff ist, die Oxydation von einigen Komponenten in den Nahrungsmitteln zu verhindern.

Beef Jerky's sind 18 Monate haltbar. 

Schonendes, aber technisch aufwändiges Trocknungsverfahren, bei dem man sich eine besondere physikalische Eigenschaft von Wasser zu Nutze macht. In einem Vakuum geht gefrorenes Wasser unmittelbar vom festen in den gasförmigen Zustand über (Sublimitation). Die Lebensmittel werden schockgefroren und dann im Vakuum unter Zufuhr von Wärme getrocknet (Vakuumverdampfung). So erreicht man, dass das gefrorene, in Lebensmitteln enthaltene Wasser nicht schmilzt, sondern als Wasserdampf entweichen kann. Zur Zubereitung der Mahlzeit muss lediglich kochendes Wasser hinzugefügt werden. Das leichte Gewicht, die einfache Zubereitung und die Brennstoffersparnis machen sich seither viele Bergsteiger, Expeditionen oder Trekker zu eigen und ist inzwischen fester Bestandteil aller Aktivitäten im Outdoorbereich.

Trek'n Eat Menüs bestehen aus hochwertigen gefriergetrockneten Bestandteilen und somit bleiben die meisten Vitamine und Mineralien erhalten. Für die Herstellung werden weniger Geschmacksverstärker und zusätzliche Aromastoffe verwendet - dadurch lässt sich übrigens auch der Topf leichter reinigen. Trekking-Mahlzeiten haben zudem einen höheren Kaloriengehalt und sind expeditionssicher und tropentauglich verpackt.

Gefriergetrocknete Lebensmittel werden auf der ganzen Welt bei Expeditionen, Hochseesegeln, Outdooraktivitäten etc. eingesetzt. Die wichtigsten Vorteile sind:

  • Gewichtsersparnis
  • Leichte Zubereitung
  • Brennstoffersparnis
  • Verpackt in einer Schutzatmosphäre
  • Lange ungekühlt haltbar
  • Guter Geschmack   

Nicht abgerundete Ecken können spitz und  scharf sein. Hierduch kann es passieren, dass sich die Tüten gegenseitig aufstechen, was sich bei Expeditionen und Trekking-Touren als unangenehm bis gefährlich erweisen kann. Die Folgen sind, dass die Lebensmittel auslaufen, das Stickstoffklima aus der Tüte entweicht, Feuchtigkeit eintritt und so die Lebensmittel verderben.

Diese Menge hat sich als ausreichend für eine Mahlzeit bei vielen Expeditionen und Trekking-Touren bewährt. Sie deckt den erhöhten Energiebedarf bei sportlicher Aktivität.

Natürlich gibt es Papiertüten, die recht stabil sind und recyclet werden können. Bei Expeditionen und Trekking-Touren werden jedoch große bis extreme Anforderungen an die sichere Verpackung von Lebensmitteln gestellt. Zum Schutze der Lebensmittel muß die Verpackung gas- und luftdicht sein, damit sich das Stickstoffklima in der Tüte nicht gegen Sauerstoff austauscht, keine Feuchtigkeit eindringt und die Lebensmittel nicht der Sonnenstrahlung ausgesetzt werden. Wir sind ständig auf der Suche nach neuen Materialien, die all diesen Anforderungen genügen.  

Feuchtigkeit und Sauerstoff lassen Lebensmittel verderben und veranlassen eine Oxidation. Da bei gefriergetrockneten/getrockneten Lebensmitteln der Feuchtigkeitsgehalt sehr gering ist, ist die Gefahr des Verderbens durch Feuchtigkeit ebenfalls sehr gering. Daher muß der Sauerstoff in der Tüte ersetzt werden. Dies geschieht, indem wir jede Tüte erst vakuumieren und vor dem Verschließen mit reinem Stickstoff befüllen. Stickstoff ist zu ca. 79 % in unserer Atemluft enthalten und vollkommen unschädlich für Lebensmittel.

 
 
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